Schwä/endi/e(l)

Die Sendung “Meteo” im Schweizer Fernsehen moderiert ja bekanntlich das aktuelle Wettergeschen in der Schweiz. Dazu wird jeweils gelegentlich eine Schweizerkarte eingeblendet, auf welcher die geografische Verteilung der Wettervorkommnisse visuell dargestellt werden. Um den kognitiv minderbemittelten Zuschauern einen Orientierungspunkt auf diesem riesigen unbekannten Gebiet zu geben, werden einzelne Städte als Punkte dargestellt und mit Beschriftungen versehen. Jeder Normalsterbliche würde bekannte, grosse Städte dafür verwenden, wie zum Beispiel Bern, Zürich oder Basel (Reihenfolge nicht wertend).

Die Jungs und Mädels von “Meteo” haben aber ihre ganz eigenen Kriterien gefunden, nach welchen die hervorgehobenen Ortschaften ausgewählt werden. Hier ein Beispiel:

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